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Die Welt, 1. April 2015

Flüchtlingskinder für den Unterricht fit machen

Den Kindern Träume ermöglichen


Jakovleva-Schneider ist stolz auf jedes einzelne Kind. Ihr Ziel ist es, ihre Schützlinge nicht nur zu integrieren, sondern ihnen auch Träume zu ermöglichen. Varnika (13) zum Beispiel will Künstlerin oder Architektin werden. Die Lehrerin ist zuversichtlich, denn die Schülerin malt bereits beeindruckende Bilder, die in den Fluren des GENO ausgestellt sind. "Es ist wichtig zu erkennen, dass es für die Kinder auch weiter geht", sagt die Deutschlehrerin.

Welt am Sonntag, 5. April 2015

Wo der Ostertiger lächelt


Hussein blickt mit großen Augen auf den Papp-Osterhasen, den seine Lehrerin, Dr. Ljubov Jakovleva-Schneider, vor der Tafel in die Luft hält. Der Hase lächelt. "Was ist das?" fragt Jakovleva-Schneider die Klasse. "Ostertiger!" ruft Hussein vorlaut und lacht. Natürlich weiß Hussein, dass der Osterhase kein Tiger ist, aber er albert nun mal gern, denn Schule macht ihm Spaß. Für seine Mitschüler hat Hussein heute Süßigkeiten mitgebracht. Jakovleva-Schneider freut sich darüber, sie lacht viel mit den Kindern. Die Lehrerin weiß, dass viele von ihnen Schlimmes erlebt haben, von Krieg und Gewalt traumatisiert sind. "Wir wollen, dass sie in der Schule Spaß haben und so viel wie möglich über die Kultur lernen", sagt die Pädagogin.

Слово и дело № 3 (165), 2015

Премьера "Левиафана" в Эссене

Никто не остался равнодушным


Прошло больше 3 месяцев с тех пор, как завершился традиционный Эссенский фестиваль, но до сих пор продолжаются горячие споры о премьере фильма "Левиафан", которая состоялась на открытии 11 фестиваля "Россия в гостях у Эссена".


Filmspiegel 11/2014

11. Festival der russischen Kultur


Veranstalter: Mosfilm-Studio, Kulturministerium der Russischen Föderation, Russische Kulturstiftung, Direktion für internationale Prgramme
Eröffnung: 90 Jahre Mosfilm-Studios
Mit "Mosfilm" verbindet man große Namen wie Sergej Eisenstein, Andrej Tarkowskij und Nikita Michalkow. Im Rahmen des diesjährigen Festivals präsentiert "Mosfilm" die besten Filme aus den letzten Jahrzehnten.

WAZ vom 26.11.2014

Eine Woche der Kosmonauten und Puppenspieler


Auch so sieht deutsch-russische Verständigung aus. Mit viel Musik, Tanz und einer großen Filmpremiere wurde in der Lichtburg zum 11. Mal das Festival russischer Kultur eröffnet. Schon traditionell konzentriert sich das Festival bei der Eröffnungsfeier nicht nur auf Kinokultur, sondern gibt einen breiten Überblick über die kulturellen Aktivitäten des Landes. Das "Neue Ballett" Moskau brillierte mit seiner Fassung des "Bolero" bei der Eröffnung des Festivals in der Lichtburg.

NRZ vom 22.11.2014

Russische Kulturtage in der Lichtburg

Festival startet mit "Leviathan-Premiere"

Auch wenn es mit der deutsch-russischen Verständigung in diesen Tagen nicht zum Besten steht: das Festival der russischen Kultur zeigt sich von den politischen Kontroversen unbeeindruckt und ist bereits zum 11. Mal in der Lichtburg zu Gast. Schonungslos, witzig und radikal wurde der Premierenfilm "Leviathan" bei den Filmfestspielen in Cannes gefeiert und mit der Silbernene Palme belohnt.

МК-Германия 27.11.-3.12.2014

Культура побеждает политику

В Эссене с успехом проходит 11 фестиваль российской культуры


Праздничная пятидневка русской культуры в Германии - это уже реальность. Да еще какая! Открывая 11 фестиваль, народная артистка России Лариса Голубкина сказала в переполненный зал: "Как же это прекрасно, что вас сегодня так много - людей в Германии, интересующихся российским искусством! Пусть так будет всегда!"

МК-Германия 13.-19.11.2014

Ноябрь - месяц русского искусства


Организаторами фестивая являются Министерство культуры Российской Федерации, киноконцерн "Мосфильм", Дирекция международных программ, а паринерами МИД РФ, фонд Rhein-Ruhr-Russland, творческое обединение "Лихтбург". Кинопрограммы фестиваля всегда отличаются разнообразием и высоким профессиональным уровнем.

Слово и дело 11 (161, 2014)

11 фестиваль российской культуры в Эссене

Этот фестиваль с особым нетерпением ждут наши соотечественники, живущие в Германии. Они ждут встречи с русским искусством, бедет рады вдали от родины встретиться с великими российскими мастерами, интересными людьми. Несмотря ни на какие политические передряги культура продолжает сближать людей, вдохновляет их на добрые поступки.


Wort und Tat, Nr. 11/2013

10 фестиваль русской культуры в Эссене

10 лет успешной совместной работы Германии и России в области культурного обмена: 10 регионов России, представляющих многообразие российской жизни и современного русского искусства - Москва и Московская область, Санкт-Петербург и Липецк, Вологда и Краснодар, Ингушетия и Чечня, Кемерово и Хакасия. 55 первоклассных фильмов лучших российских режиссеров.

Wort und Tat 12/2013

Легенды российского кино снова в гостях у Эссена

Нет большей радости для зрителя, увидеть рядом любимых артистов, пообщаться с ними, сфотографироваться и вять автограф на память. Эту уникальную возможность предоставила нам организатор фестиваля и руководитель немецко-российского культурного общества Rhein-Ruhr-Russland e.V. Любовь Яковлева-Шнайдер. Огромная благодарность всем людям и организациям, участвовавшим в создании этого замечательного события.

WAZ vom 28. November 2013

Das Beste von heute in Essen: Komödie "Jazz-Style"

Die Komödie "Jazz-Style" läuft um 18 Uhr im Astra-Theater. Regisseur Stanislaw Goworuchin wird anwesend sein. Der Film, der schöne Bilder von Moskau und Odessa verspricht, läuft innerhalb des X. Festivals der russischen Kultur.

NRZ vom 26. November 2013

Fremde Klänge aus einer fernen Welt


Mit Tanz und Musik aus Chakassien startet das 10. Festival der russischen Kultur in der Lichtburg. Die fremden Klänge aus einer fernen Welt sind mal düster-monoton, mal heiter und hell, aber auf jeden Fall genau so faszinierend wie die szenischen Darbietungen des Puppentheaters "Skazka", das das Publikum mit Improvisationen aus der chakassischen Mythologie verzaubert. Zauberhaft sind auch die hochgewachsenen Schönheiten des Modetheaters "Altyr".

WAZ vom 14. November 2013

Russischer Film mit deutschem Bösewicht


Es könnte ein typischer Hollywood-Blockbuster sein: ein Junge aus armen Verhältnissen wächst zum Eishockey-Star heran. Auch dass einer seiner Widersacher vom Deutschen Götz Otto gespielt wird, passt ins Bild.
"Wir wollen nicht nur russische Kultur präsentieren, sondern gemeinsam mit unseren deutschen Partnern etwas auf die Beine stellen", erklärt Ljubov Jakovleva-Schneider, die Geschäftsführerin des Vereins "Rhein-Ruhr-Russland", der das Festival mit veranstaltet.

Контакт-Шанс №48, 18.11.-24.11.2013

Номер 1 в Европе


Лихтбург, Эссен. Среди гостей церемонии открытия 10 фестиваля российской культуры - генеральный консул России Е.Шмагин, министр культуры Хакасии С. Окольникого, режиссер К. Шехназаров.

NRZ vom 14.11.2013

Beim 10. Festival gibt es neben einem Kino-Programm auch Tanz und Theater


Bei der Eröffnung in der Lichtburg gibt es vor "Legende Nr. 17" eine Gala unter dem Titel "Schätze Sibiriens". "Wahrhaft märchenhaft geht es zu", schwärmt Jakovleva-Schneider. Dafür sorgt auch das Nationale Puppentheater Chakassiens "Skazka", das Einblicke in Sibiriens Märchenwelt biete.

МК-Германия, 5.-11.12.2013

Из Сибирии - с любовью!

В Эссене прошел 10 фестиваль российской культуры


Уже за час до обявленного начала торжественного открытия юбилейного, десятого фестиваля российской культуры "Россия в гостях у Эссена" по обе стороны красной дорожки перед входом в кинотеатр "Лихтбург" в ожидании прибытия почетных московских и сибирских гостей толпились посетители фестиваля. Люди ждали российских звезд театра и кино, фильмы с участием которых были заявлены в программе фестиваля.
Владимир Меньшов, режиссер, народный артист России: "Фестиваль отличный!" Вера Алентова, народная артистка России: "Хочу выразить благодарность организаторам фестиваля, которые очень стараются, чтобы наше искусство здесь присутствовало, в этом большом мире. И если в течение 10 лет фестиваль набирает полные залы, то это значит, людям в Германии это нужно."


Krieg und Komödie

in der WAZ vom 8. November 2012

Vom 18. bis 22. November stellt sich Russland abermals mit neuen Kinoproduktionen vor. Zwei Auftritte des populären Folk-Rock-Ensembles Nasarow, zwei klassische Konzerte ergänzen das cineastische Programm. Insgesamt mehr als 20.000 Besucher nahmen ein solches Angebot in den vergangenen 8 Jahren gerne an, was das Festival der russischen Kultur zum erfolgreichsten seiner Art in NRW macht.

in der NRZ vom 8. November 2012

20 Millionen Russen haben im Zweiten Weltkrieg ihr Leben gelassen. Da darf es nicht überraschen, dass der Große Vaterländische Krieg im kollektiven Gedächtnis bis heute präsent bleibt, auch in Film und Fernsehen. Im Deutsch-Russischen Kulturjahr wartet auch das 9. Festival der russischen Kultur mit einem Kriegsfilm auf, wenn zum Auftakt der "Weiße Tiger" von Stargegisseur Karen Schachnasarow in der "Lichtburg" im Rahmen eines Gala-Abends Premiere feiert. Es handelt sich um einen spannenden Antikriegsfilm, der das Böse an sich thematisiert.

"Russland zu Gast in Essen"

in "Sootechestvennik" Nr. 9/2012

Das Festival in der Ruhrmetropole empfängt zum 9. Mal die Stars der russischen Kultur. Wer sagt, der November sei der trübste Monat im Jahr? Um sich zu vergewissern, dass das so nicht stimmt, sollte man Essen vom 18. bis 22. November besuchen. Die Produzentin des Festivals Ljubov Jakovleva-Schneider erläutert: "Die Besonderheit dieses Festivals ist einerseits das Jubiläum des Meisters, des Direktors der Mosfilm-Studios Karen Schachnasarow, und andererseits das Deutsch-Russische Kulturjahr. Deshalb präsentieren die Gäste aus Moskau sowohl das First-Class-Kino (Der weiße Tiger) als auch ein vielfältiges Konzertprogramm mit deutschen und russischen Kompositionen."

Anna Michalkowa: Ich bitte nie um eine Rolle!"

in MK Germanija vom 6.12.2012

Auf dem letzten Festival der russischen Kultur in Essen wurde u.a. mit großem Erfolg der Film "Kokoko" vorgeführt. Die Hauptdarstellerin Anna Michalkowa sagte hierzu: "Für mich war es eine angenehme Überraschung, im Kino so viele Zuschauer zu sehen! Denn meines Erachtens ist es ein sehr intelligenter Film mit viel Humor und glanzvoller schauspielerischer Leistung."

Russischer Karneval in der Lichtburg

in der WAZ vom 20.11.2012

Mühelos bewegten sich die Sänger des russischen Folk-Rock-Ensembles Nasarow am Sonntag in der Lichtburg durch den internationalen Klang-Kosmos. Vom spanischen Flamenco bis zu amerikanischen Country-Songs.

Das Beste von heute aus Essen

in der NRZ vom 20.11.2012

Musik kennt keine Grenzen beim Staatl. Theater der Volkskunst. Die Galashow war der Auftakt der Festivalwoche "Russland zu Gast in Essen".

"Remakes interessieren mich nicht!"

in Kontakt-Chance Nr. 52/2012

Karen Schachnasarow: "Der weiße Tiger ist mein erster Kriegsfilm. Der Zweite Weltkrieg ist ein unerschöpfliches Thema. Darüber werden noch viele Filme gedreht. Ich bin sehr froh, dass die Deutschlandpremiere in diesem wunderschönen Filmpalast stattfindet, dass so viele deutsche Zuschauer kommen und die deutschen Hauptdarsteller Christian Redl und Karl Kranzkowski heute dabei sein können."

Das IX. Festival "Russland zu Gast in Essen"

in "Slovo i delo" Nr. 12/2012

Der Generaldirektor der Mosfilm-Studios Karen Schachnasarow äußerte sich begeistert über die Lichtburg als traditionellen Festival-Ort und die große Zahl der Zuschauer. "Mit Ungeduld werden wir das Jubiläumsfestival im nächsten Jahr erwarten. Wir laden alle ein, dieses farbenfrohe emotionale Fest zu besuchen!"

Der "Weiße Tiger" auf dem roten Teppich

in: Life in Rhein-Main, Ausgabe Winter 2012/2013

Das IX. Festival der russischen Kultur fand im November 2012 in Deutschlands größtem Filmpalast "Lichtburg" in Essen statt. Zu den anwesenden Prominenten zählten diesmal unter anderem der Filmregisseur und Direktor der Mosfilm-Studios Karen Schachnasarow, der Direktor des Staatlichen Musiktheaters Vladimir Nasarow, der Vizekonsul der Russischen Föderation in Bonn Wladimir Pjatin, die Leiterin der Direktion der Internationalen Programme, die Generalproduzentin des Festivals Tatjana Schumowa, der Vorsitzende des Vereins Rhein-Ruhr-Russland Dr. Martin Schneider und die Schauspieler Christian Redl, Karl Kranzkowski und Wilmar Bieri.

Presse über das VIII. Festival der russischen Kultur 2011


(von Virgil Grymonprez) in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), Dienstag, 8. November 2011, Nr. 260

Sich immer wieder neu zu erfinden und dabei doch einer authentischen Linie treu zu bleiben, ist gerade bei obligatorischen Wiederholungen eine Herausforderung. (...) In diesem Jahr wird das Programm am 21. November in der Lichtburg eröffnet. Eine der besten russischen Swing-Formationen "Garanjan" wird dann zu hören sein und es wird - wie es der Brauch ist - ein russischer Kinokassenschlager gezeigt. Diesmal ist es die Musikkomödie "Odessa-Jazz."


Das Festival der russischen Kultur ist so erfolgreich wie nie und doch ein Geheimtipp. Achte Auflage am 21. November

(von Virgil Grymonprez) in der Neuen Ruhr Zeitung (NRZ), Dienstag, 8. November 2011, Nr. 260

"Die Zuschauerzahlen der Kinovorstellungen und Konzerte steigen kontinuierlich, Jahr für Jahr", sagt Ljubov Jakovleva-Schneider, Leiterin des Festivals. In Lichtburg-Chefin Marianne Menze hat sie eine wichtige Unterstützerin. Ein ums andere Jahr ist das Aushängeschild der deutschen Premieren-Lichtspielhäuser Austragungort des Festivalauftakts. (...) Tatsächlich war und ist das Programm keineswegs elitär, sondern zeichnet sich eher durch preisgekröntes russisches Mainstream-Kino und im besten Sinne gefällige klassische Musik aus. Kammerkonzerte in der Folkwang Universität der Künste und im Mädchengymnasium Borbeck ergänzen das Kinoprogramm. (...) Erfolg ist anziehend und verhilft zu Erfolg.


Zum 8. Mal in Folge findet in der Stadt an der Ruhr das Festival der russischen Kultur statt

in: Evropa-Express 47, 21.11.2011 (von A. Ostrowskij)

Jahr für Jahr schenken uns die Direktion der internationalen Programme, geleitet von Frau Tatjana Schumowa, die russische Stiftung für sozial-kulturelle Initiativen und das Kulturministerium der Russischen Föderation ein Fest der russischen Kultur. Das Festival "Russland zu Gast in Essen" wird unter Schirmherrschaft der Ehegattin des Präsidenten der Russischen Föderation, Frau Swetlana Medwedewa, durchgeführt. Die deutsche Seite des Projektes wird durch eines der größten deutschen Filmtheater, die "Lichtburg" (Geschäftsführerin Marianne Menze), und den Verein "Rhein-Ruhr-Russland e.V." vertreten.


in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom 18.11.2011

Europa-Premiere feiert der Film "Iwanow" am Dienstag, 22. November, um 18 Uhr im Astra Theater. Zur Neuverfilmung des Tschechow-Klassikers wird Hauptdarstellerin Anna Dubrowskaja erwartet.


in der Neuen Ruhr Zeitung (NRZ) vom 18.11.2011

Zum Eröffnungsabend stellt Regisseur Karen Schachnasarow seinen Kultfilm "Odessa Jazz" vor. Begleitet wird die Eröffnung passend von der Moskauer Jazzband "Garanjan".


im Internetportal negativ-film.de, 7.11.2011 (von Marion Lieber)

Vom 21. bis 25. November findet in Essen das VIII. Festival der russischen Kultur statt. Die Lichtburg Essen und das Astra Theater zeigen in diesem Rahmen eine Reihe von aktuellen russischen Filmproduktionen, darunter zahlreiche Deutschland- bzw. Europapremieren.


im Internetportal Metropole Ruhr, November 2011

Der Star des Abends stellt die wohl beliebteste Musikkomödie vor: "Odessa-Jazz". Der Kultklassiker erzählt die Geschichte von drei verrückten jungen Musikern, die in den 20-er Jahren eine "kapitalistische" Jazzband gründen.


(von Elena Ludmirskaja) in Life in Rhein-Main, Herbst 2011, Nr. 4(12)

"Vom 21. bis zum 25. November findet das traditionelle, bereits das achte, Festival der russischen Kultur in Deutschland statt", so der Ehrengast in Cannes, die Produzentin des Festivals "Russland zu Gast in Essen" Ljubov Jakvovleva-Schneider. Die Organisatoren des jüngeren Bruders des Festivals in Cannes sind das Kulturministerium der Russischen Föderation, die Stiftung für sozial-kulturelle Initiativen (Direktion für internationale Programme) - unter Schirmherrschaft der Ehegattin des russischen Präsidenten, Frau Svetlana Medwedewa. "Wir sind überzeugt, dass auch dieses Jahr das Festival 'Russland zu Gast in Essen' ein wirkliches Geschenk für die Liebhaber der russischen Kultur sein wird."


(von Alexander Pawlow) in Sootechestvennik, Nr. 11 (34) 2011

In den Jahren seines Bestehens entwickelte sich das Festival zum größten und mit Ungeduld erwarteten Ereignis dieser Art. Von Jahr zu Jahr wächst die Zahl der Zuschauer wie auch die der bekannten russischen Stars.


Frühlingsstimmung im November

(von Viktor Kirillow) in MK Germanija vom 10.11.2011

Es finden in Deutschland viele Veranstaltungen statt, die dem russischen Film gewidmet sind, aber ein Fest dieses Maßstabes, das Kino, Konzerte und Ausstellungen in sich vereint, gibt es nicht. Deshalb, wenn Sie eine Frühlingsstimmung im trüben Herst erleben wollen, dann besuchen Sie den größten deutschen Filmpalast, die Lichtburg in Essen vom 21. bis 25. November 2011!


(von Virgil Grymonprez) in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom 24.11.2011

Die Auftaktgala des russischen Kulturfestivals "Russland zu Gast in Essen" ist Jahr für Jahr ein besonderer Termin im Kulturkalender der Stadt. Und immer für eine Überraschung gut. Mal kommt Oscarpreisträger Nikita Michalkow oder der Virtuose Yuri Bashmet nach Essen. Mal Russlands First Lady (Swetlana Medwedewa, die Schirmherrin des Festivals). Immer aber ist die erste Garde russischer Schauspieler in der Lichtburg als Botschafter ihres Landes. Bei der achten Ausgabe war ein Sympathieträger des russischen Kinos zu Gast: der Schauspieler Alexander Pankratow.


(von Virgil Grymonprez) in der Neuen Ruhr Zeitung (NRZ) vom 24.11.2011

Auch von offizieller Seite wurden die Gäste aus Russland begrüßt. Bürgermeister Rudolf Jelinek betonte den großen Wert des Festivals für Essens kulturelle Vielfalt und als wichtigen Beitrag zur Pflege der deutsch-russischen Beziehungen.

Essen. Festival der Russischen Kultur.

(von Jurij Tagamlik) in Slovo i delo Nr. 12 (126) vom Dezember 2011

Essen, eine Bergbaustadt und Kulturmetropole, die Kulturhauptstadt Europas 2010, kann auf ihren Beitrag im kulturellen und humanitären Dialog zwischen Russland und Deutschland stolz sein. In ihrem Grußwort zum VIII. Festival der Russischen Kultur betonte Frau Swetlana Medwedewa: "Dieses eindrucksvolle Forum wurde zu einer guten Tradition, gewann ständig Zuschauer und schenkte viele erfreuliche Begegnungen und Entdeckungen." (...) Einen besonders großen Eindruck hinterließ der Auftritt der Big Band Garanjan aus Krasnodar. Sie beeindruckte die Zuschauer durch die Breite ihres musikalischen Spektrums - von Duke Ellington bis zur russischen Filmmusik.

Russland zu Gast in Essen

(von Grigoroj Kroshin) in Kariera Nr. 70, 12-2011

Die Direktorin des Kinotheaters "Lichtburg", Frau Marianne Menze, ist zufrieden: "Ich denke, das Festival wird von Jahr zu Jahr immer interessanter. Es ist eine sehr freundliche Atmosphäre. Unter unseren Zuschauern sind nicht nur russischsprachige, sondern vor allem deutsche Zuschauer, die sich für die russische Kultur interessieren. In den vergangenen 8 Jahren konnten wir die russische Kultur noch besser kennenlernen und ich sehe, dass diejenigen, die schon einmal bei uns waren, immer wieder kommen. Ich bemerke, dass das Festival der russischen Kultur in diesen Jahren zu einer beliebten und bedeutenden Veranstaltung wurde."

"Russland zu Gast in Essen" - Der Kulturdialog zwischen den beiden Ländern wird fortgeführt.

(von Jelena Ludmirskaja) in Life in Rhein-Main Nr. 1 (13) vom Januar 2012

Bereits zum achten Mal fand in Essen das Festival der Russischen Kultur statt. Organisiert vom Verein Rhein-Ruhr-Russland stand es unter der Schirmherrschaft der Stiftung für sozial-kulturelle Initiativen, des Russischen Kulturministeriums sowie der Direktion für internationale Programme. Erstmals in diesem Jahr wurde das Festival durch das bekannteste russische Jazz-Ensemble von Georgij Garanjan musikalisch umrahmt. Das vielfältige Kinoprogramm erfreute die Gäste bereits am Eröffnungstag unter anderem mit Karen Schachnasarows legendärem Film "Odessa-Jazz". Zum Höhepunkt des Abends wurde der Auftritt von Alexander Pankratow-Tschornyj.